Begriff: Hohlraumdämpfung
Hohlraumdämpfung
Bei allen Bauteilen, bei denen infolge des konstruktiven Aufbaus (wie Vorsatzschalen, Hohlkörperdecken, abgehängte Unterdecken, Kastenfenster) größere Hohlräume vorhanden sind, ist zur Verbesserung der Schalldämmung eine Bedämpfung der entstehenden Hohlräume vorteilhaft. Dafür sind insbesondere weiche, offenporige Dämmstoffe, z.B. Mineralfaser, mit einer Dicke von wenigstens ca. 50 mm und einem längenbezogenen Strömungswiderstand r von 5 bis 10 kPas/m<sup>2</sup> geeignet.
6. Decken: Massivdecken (MD) (2/5)
6. Decken: Beschwerung der Rohdecken (1/3)
6. Decken: Runderneuerung (1/2)
6. Decken: Unterdecken und Deckenverkleidungen (2/4)
6. Decken: Bodenaufbauten (2/5)
6. Decken: Allgemeine Beschreibung (3/3)
6. Decken: Unterdecken und Deckenverkleidungen (3/4)
6. Decken: Unterdecken und Deckenverkleidungen (4/4)
6. Decken: Unterdecken und Deckenverkleidungen (1/4)
6. Decken: Runderneuerung (2/2)
6. Decken: Dämmung des Gewölbekellers
6. Decken: Unterdecken und Deckenverkleidungen (4/4)
6. Decken: Bodenaufbauten (1/6)
6. Decken: Unterdecken und Deckenverkleidungen (2/4)
6. Decken: Unterdecken und Deckenverkleidungen (1/4)
5. Dächer: Innendämmung (Vorsatzschale)
3. Fenster und Türen: 3.2.4 Zusatzfenster (Kastenfenster) und Prallscheiben (1/2)