Begriff: Tauwasserbildung
Tauwasserbildung
Falls in einem abgeschlossenen Raum die Luft abgekühlt wird, nimmt die relative Luftfeuchte immer weiter zu, da der Sättigungsdampfdruck immer kleiner wird, aber die absolute Feuchte konstant bleibt (abgeschlossener Raum). Bei der so genannten Taupunkttemperatur θ<sub>S</sub> wird das Maximum der relativen Luftfeuchte 100 % erreicht. Wird die Luft weiter abgekühlt, kann sie den Wasserdampf nicht mehr halten und scheidet ihn als Tauwasser an Oberflächen oder als Nebel aus.
Bauphysikalische Grundlagen: F-4 Glaser-Verfahren (1/2)
Bauphysikalische Grundlagen: W-6 Wärmebrücken
1. Außenwände: 1.1 Bestand (1/6)
6. Decken: Allgemeine Beschreibung (1/3)
1. Außenwände: Fassadenverkleidungen (1/6)
1. Außenwände: 1.2.2 Innendämmung (1/2)
7. Treppen: 7.2.2 Elastische Entkopplungen und Lagerungen (1/2)
1. Außenwände: 1.1 Bestand (4/6)
1. Außenwände: 1.1 Bestand (5/6)
6. Decken: Massivdecken (MD) (2/5)
6. Decken: Beschwerung der Rohdecken (1/3)
1. Außenwände: 1.1 Bestand (6/6)
