Begriff: Sättigungsdampfdruck

Sättigungsdampfdruck

Der Sättigungsdampfdruck ist der Druck der dampfförmigen Phase eines Stoffes, wenn die flüssigförmigen und dampfförmigen Phasen sich im Gleichgewicht befinden. Der Sättigungsdampfdruck eines Reinstoffes ist lediglich von seiner Temperatur abhängig. In der Bauphysik ist der Wasserdampfsättigungsdruck, d.h. der Partialdruck des Wasserdampfes, bei dem maximale Feuchte (Sättigungsmenge) erreicht wird, eine wichtige Kenngröße. Eine Tabellarische Zusammenstellung der Sättigungsdampfdrücke über Wasser und Eis enthalten Tabelle AF-2 bzw. Tabelle AF-3.

Berechnung des Sättigungsdampfdrucks


Folgende Ressourcen verweisen auf diesen Begriff:

Bauphysikalische Grundlagen: F-1 Feuchtetechnische Grundbegriffe

Bauphysikalische Grundlagen: F-4 Glaser-Verfahren (1/2)

Bauphysikalische Grundlagen: F-4 Glaser-Verfahren (2/2)

Glaser-Verfahren: Einleitung

Dampfdruck, Taupunkt und Tauwassermenge: Einleitung

Bauphysikalische Grundlagen: Formelzeichen-Verzeichnis (3/4)