Trittschallminderung
Vertiefungswissen anzeigenVertiefungswissen verbergen | Rohdecken besitzen eine unzureichende Trittschalldämmung und bedürfen einer Verbesserung durch eine Deckenauflage (z.B. schwimmende Estriche oder Bodenbeläge, etwa Teppiche). Die Verbesserung der Trittschalldämmung kann als Differenz der Norm-Trittschallpegel einer Decke ohne und mit Deckenauflage angegeben werden. Diese Differenz wird als Trittschallminderung \(\Delta L\) bezeichnet. Sie ist kennzeichnend für die Trittschallminderung einer Deckenauflage. Bei Betonrohdecken ist die trittschallmindernde Wirkung weitgehend unabhängig von der Decke, auf der sie bestimmt wurde und daher auf andere Decken übertragbar.
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\(\Delta L = L_{n,0} - L_n\)
Folgende Ressourcen verweisen auf diesen Begriff:
7. Treppen: 7.2.2 Elastische Entkopplungen und Lagerungen (1/2)
6. Decken: Massivdecken (MD) (1/5)
6. Decken: Massivdecken (MD) (2/5)
6. Decken: Runderneuerung (1/2)
6. Decken: Bodenaufbauten (1/5)
6. Decken: Bodenaufbauten (3/5)
6. Decken: Bodenaufbauten (4/5)
7. Treppen: 7.2.1 Beläge (2/3)
7. Treppen: 7.2.2 Elastische Entkopplungen und Lagerungen (2/2)
6. Decken: Bodenaufbauten (5/5)
6. Decken: Bodenaufbauten (4/6)
6. Decken: Bodenaufbauten (6/6)
6. Decken: Bodenaufbauten (5/6)
7. Treppen: 7.2.1 Beläge (1/3)