Begriff: Wärmeübergangskoeffizient
Wärmeübergangskoeffizient
Der Wärmeübergangskoeffizient (h, früher α) ist ein Proportionalitätsfaktor, der die Intensität des Wärmeübergangs an einer Grenzfläche bestimmt. Die Einheit des Wärmeübergangskoeffizienten ist W/(m²·K). Sein Kehrwert ist der Wärmeübergangswiderstand R<sub><small>s</small></sub> in (m²·K)/W. Der Wärmeübergangskoeffizient ist, im Gegensatz zur Wärmeleitfähigkeit keine Materialkonstante, sondern hängt – im Falle einer Umgebung − stark von der Strömungsgeschwindigkeit v bzw. der Art der Strömung (laminar oder turbulent), des umgebenden Fluids ab.
Bauphysikalische Grundlagen: F-2 Feuchtetransport (Wasserdampfdiffusion)
Bauphysikalische Grundlagen: W-6 Wärmebrücken
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Bauphysikalische Grundlagen: W-2 Stationäre Wärmeübertragung (5/5)
6. Decken: Runderneuerung (1/2)
6. Decken: Runderneuerung (2/2)
3. Fenster und Türen: 3.2.4 Zusatzfenster (Kastenfenster) und Prallscheiben (2/2)
Bauphysikalische Grundlagen: Formelzeichen-Verzeichnis (2/4)