Begriff: biegeweich
biegeweich
Wird ein Bauteil zum Schwingen angeregt, entstehen Biegewellen. Dabei wird es verformt. Lässt das Bauteil diese Verformungen wegen seiner Dicke, Länge oder Struktur leicht zu, so ist es biegeweich. Biegeweiche Bauteile besitzen eine geringe Biegesteifigkeit und somit eine hohe Koinzidenzgrenzfrequenz (f<sub>g</sub> > 1600 Hz), z.B. bei Gipskartonplatten bis 18 mm Dicke, Glasscheiben bis 6 mm Dicke, Platten aus Gummi oder Blei, usw.
6. Decken: Allgemeine Beschreibung (1/3)
Bauphysikalische Grundlagen: S-4 Einfache Berechnungsmethoden in der Bauakustik (4/8)
Bauphysikalische Grundlagen: S-4 Einfache Berechnungsmethoden in der Bauakustik (6/8)
2. Innenwände: 2.2.1 Vorsatzschalen (3/4)
2. Innenwände: 2.2.1 Vorsatzschalen (2/4)
Bauphysikalische Grundlagen: S-4 Einfache Berechnungsmethoden in der Bauakustik (5/8)
6. Decken: Dämmung des Gewölbekellers
6. Decken: Unterdecken und Deckenverkleidungen (1/4)
5. Dächer: Innendämmung (Vorsatzschale)
2. Innenwände: 2.2.1 Vorsatzschalen (1/4)