Begriff: Koinzidenzgrenzfrequenz

Koinzidenzgrenzfrequenz

Bei einem streifenden Schalleinfall auf ein Bauteil (ϑ = 90°, sinϑ = 1) kann die Wellenlänge des einfallenden Luftschalls mit der Wellenlänge der im Bauteil erzeugten Biegewelle übereinstimmen. Die tiefste Frequenz, bei der diese Übereinstimmung möglich ist, wird Koinzidenzgrenzfrequenz f<sub>g</sub> genannt und wie folgt berechnet:

\(f_g = \frac {c_L^2}{2 \pi} \sqrt {\frac{m}{B}}\)

Berechnung der Koinzidenzgrenzfrequenz


Folgende Ressourcen verweisen auf diesen Begriff:

Bauphysikalische Grundlagen: Formelzeichen-Verzeichnis (4/4)

Bauphysikalische Grundlagen: S-4 Einfache Berechnungsmethoden in der Bauakustik (3/8)

Bauphysikalische Grundlagen: S-4 Einfache Berechnungsmethoden in der Bauakustik (4/8)

1. Außenwände: 1.1 Bestand (5/6)

Bauphysikalische Grundlagen: S-4 Einfache Berechnungsmethoden in der Bauakustik (5/8)

6. Decken: Beschwerung der Rohdecken (2/3)

3. Fenster und Türen: 3.2.3 Neue Verglasungen (2/2)

3. Fenster und Türen: 3.2.3 Neue Verglasungen (1/2)