Winter 2026/27
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Kurse
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Ästhetik in Geschichte und Gegenwart
Anmeldung: Keine Anmeldung möglich
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Bilderwelten des Mittelalters (Übung mit Exkursion)
Hon.-Prof.in Dr. Melanie Prange. Übung mit Exkursion. LV-Nr. 212625404. Blockveranstaltung in Stuttgart und Rottenburg a. N. Beginn: 30.10.2026.Anmeldung: Keine Anmeldung möglich
Veranstaltungszeitraum: 30. Okt 2026 - 29. Jan 2027
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Chancen und Risiken der Arbeit mit KI-Tools in der Landesgeschichte
Prof. Dr. Sabine Holtz. Kolloquium. LV-Nr. 212625901. Di 14:00-15:30 h. M 17.91. Beginn: 20.10.2026.Anmeldung: Keine Anmeldung möglich
Veranstaltungszeitraum: 20. Okt 2026 - 9. Feb 2027
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Die europäische Stadt im Mittelalter
212622001; Prof. Dr. Mark Mersiowsky; Vorlesung; Di. 15:45–17:15 Uhr; M 2.01Veranstaltungszeitraum: 20. Okt 2026 - 9. Feb 2027
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Die Optik des Euklid – eine antike Theorie des Sehens
Leitung: Prof. Dr. Klaus Hentschel (Geschichte der Naturwissenschaften und Technik, GNT) Zeit: Mi., 15:45-17:15, wöchentlich oder nach Absprache, Beginn am 21.10.2026 - Anwesenheit am 1. Termin unbedingt erforderlich Ort: Seminarraum 17.15 im 1. Stock des K II, Keplerstr. 17 (Stadtmitte) Neben den bis heute berühmten Elementen der Geometrie verfasste der im 3. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung in Alexandria wirkende griechische Mathematiker Euklid u.a. auch eine heute wenig bekannte und noch nicht in deutscher Übersetzung publizierte Optik (altgriechisch Ὀπτικά). Der ca. 20 Seiten lange Text ist die erste erhaltene Einführung in die geometrische Optik und die Grundregeln der Perspektive. Die Optik des Euklid war in der Antike sehr verbreitet und hatte etliche Kommentatoren. Durch die Ablösung der von Euklid vertretenen Emissionstheorie des Sehens durch eine Intramissionstheorie, die von Ibn al Haitham eingeleitet und in der Frühen Neuzeit abgeschlossen wurde, schwand die Bedeutung der Euklidischen Optik, aber als Perspektivlehre und geometrische Strahlenoptik wird der geometrische Kern dieser antiken Theorie bis heute praktiziert. Wir werden uns anhand einer 1943 publizierten englischen und einer vom Seminarleiter aus dem griechischen Original erstellten deutschen Rohübersetzung ausführlich mit diesem nur circa 20 Seiten langen Text beschäftigen, seinen Aufbau sowie die einzelnen Theoreme nachvollziehen und erstmals eine zuverlässige textkritische deutsche Über¬setzung davon herstellen, die zusammen mit inhaltlichen Kommentaren auch veröffentlicht werden soll. Teilnehmer/innen: Das Seminar ist geeignet für alle Studierenden der Mathematik und Physik, der physikalischen und technischen Optik, der Strahlwerkzeuge und natürlich auch für Studierende der Geschichte der Naturwissenschaften und Technik, der allgemeinen Geschichte (mit Schwerpunkt Antike) und des Masters Wissenskulturen. Teilnahmevoraussetzungen: Die Bereitschaft zur regelmäßigen aktiven Mitarbeit im Seminar sowie zur Übernahme eines Referats über einen speziellen Teilaspekt des Werkes. Einführende Literatur: Henry Edwin Burton (Hrsg.) The Optics of Euclid, Journal of the Optical Society of America 35 (1945): 357-372*; Fabio Acerbi: Euclides: Tutte le opere. Testo Greco a fronte, Milan 2007: 584-641*; Carlevaris Incardona: Euclide. Ottica immagini di una teoria della vision, Rom 1996; Hans Wußing: Euklid, Berlin 1983; Peter Schreiber: Euklid, Leipzig 1987; Hans-Joachim Waschkies: Euklid. In: Hellmut Flashar (Hrsg.): Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike, Band 2/1, Schwabe, Basel 1998, S. 372–392; Arpad Szabo: Anfänge Der Griechischen Mathematik, Berlin 1969; Gérard Simon: Der Blick, das Sein und die Erscheinung in der antiken Optik: München 1992; Martin Kemp: Science and Art Eine Bibliographie bietet Max Steck: Bibliographia euclideana, Gerstenberg Verlag, Hildesheim 1981. Alle nachfolgend mit * bezeichneten Werke liegen in ILIAS als pdf gescannt vor. Teilnahmevoraussetzungen: Das Seminar ist offen für studierende der GNT, der allg. Geschichte (mit Schwerpunkt alte oder mittelalterliche Geschichte), Physik, Mathematik sowie auch für SQ-Studierende und Gasthörer. Alle Teilnehmer/innen übernehmen eine Aufgabe u. halten darüber im Laufe des Seminars ein Referat mit Thesenpapier; Studierende, die mehr als 3 ECTS-Punkte benötigen, z.B. f. Module mit Seminar- oder Hauptseminaranteilen, schreiben zusätzlich eine Hausarbeit.Freie Plätze: 24
Veranstaltungszeitraum: 14. Okt 2026 - 10. Feb 2027
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Digitalisierung und Präsentation von Kulturgut in Online-Portalen. Eine Einführung
Wolfgang Krauth und Dr. Patrick Leiske. Übung. LV-Nr. 212625403. Blockveranstaltung freitags, Beginn: 16.10.2026.Anmeldung: Keine Anmeldung möglich
Veranstaltungszeitraum: 16. Okt 2026 - 29. Jan 2027
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Kolloquium für Master-Studierende
212622901; Prof. Dr. Mark Mersiowsky; Kolloquium; Termine nach VereinbarungAnmeldung: Keine Anmeldung möglich
Veranstaltungszeitraum: 19. Okt 2026 - 8. Feb 2027
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Köln im Mittelalter
212622201; Prof. Dr. Mark Mersiowsky; Hauptseminar; Mo. 11:30–13:00 Uhr; M 17.51Anmeldung: Keine Anmeldung möglich
Veranstaltungszeitraum: 19. Okt 2026 - 8. Feb 2027
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Lob der Stadt: Einführung in die mittelalterliche Paläographie anhand städtischer Chroniken der Reichstadt Ulm
212622404; Dr. Antje Diener-Staeckling; Übung; Termine auf Campus hinterlegtAnmeldung: Keine Anmeldung möglich
Veranstaltungszeitraum: 15. Okt 2026 - 4. Feb 2027
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Mensch und Natur im deutschen Südwesten der Frühen Neuzeit (1500–1800)
Prof. Dr. Sabine Holtz. Vorlesung. LV-Nr. 212625001. Mi 11:30-13:00 h. M 2.01. Beginn: 21.10.2026 (zweite Semesterwoche).Veranstaltungszeitraum: 21. Okt 2026 - 10. Feb 2027
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Mensch und Umwelt. Wechselwirkungen zwischen 1500-1850 am Beispiel des deutschen Südwestens
Prof. Dr. Sabine Holtz. Hauptseminar. LV-Nr. 212625202. Do 17:30-19:00 h. M 17.81. Beginn: 22.10.2026.Anmeldung: Keine Anmeldung möglich
Veranstaltungszeitraum: 22. Okt 2026 - 11. Feb 2027
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Mentalitätsgeschichte
Ist das Konzept der Mentalität eine brauchbare historiographische Kategorie? Falls ja, wie nähert man sich dieser Schicht menschlichen Denkens und Handelns? Wie identifiziert man Mentalität(en), und wie grenzen sich diese von Ideologien, Stereotypen und Vorurteilen, von (National- und Regional-)¬kulturen, von sozialem Habitus und Sozialpsychologie ab? Wie erkennt und belegt man sie? Wann, warum und wie schnell vollzieht sich Mentalitätswandel? Anhand einiger begriffsanalytischer und historiographischer Texte von Anhängern und Gegnern der Methode, vor allem aber anhand einer ganzen Reihe von Fallstudien aus verschiedenen Perioden und Kulturkreisen soll die Trag¬fähig¬keit und Anwendbarkeit dieses Konzepts in den Geschichtswissenschaften untersucht werden. Auswahlliteratur zur Einführung (alle mit * markierten Einträge sind in ILIAS digital abrufbar): Ulrich Raulff (Hrsg.): Mentalitäten-Geschichte. Zur historischen Rekonstruktion geistiger Prozesse, Berlin, 1987; G.E.R. Lloyd: Demystifying Mentalities, Cambridge 1990; Peter Dinzelbacher (Hrsg.) 1993: Europäische Mentalitäts¬geschichte, Stuttgart, 2. Aufl. 2008; František Graus: Mentalität - Versuch einer Begriffsbestimmung und Methoden der Untersuchung. In: Mentalitäten im Mittelalter, 1987: 9-48 https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/vuf/issue/view/1804 ; Volker Sellin: Mentalität und Mentalitätsgeschichte, Historische Zeitschrift 241,3 (1985): 555-598*; Peter Schöttler: Mentalitäten, Ideologien, Diskurse, in Alf Lüdtke (Hrsg.) Alltagsgeschichte, Frankfurt 1989: 85-136*; Michel Vovelle: Introduction, in: Ideologies & Mentalities, Cambridge 1990, S. 1-12; Jacques Le Goff: Mentalities: A history of ambiguities (franz. Orig. Paris 1979); engl. Übers. in: Constructing the Past - Essays in Historical Methodology, Cambridge 1985, Reprint 2011: 166-180; Peter Burke: Strengths and weaknesses of the history of mentalities, History of European Ideas7,5 (1986): 439-451*; Jürgen Kamm: Kognitionen, Konstruktionen, Mentalitäten: Zehn Thesen, in: Interkulturelles Lernen (Sept. 1994): 26-40*; Klaus Hentschel: Die Mentalität deutscher Physiker in der frühen Nachkriegszeit (1945--1949), Heidelberg, 2005* und dort jew. genannte weiterführende Lit. Teilnahmevoraussetzungen: Regelmäßige Teilnahme, aktive Beteiligung und Übernahme eines Referats mit Thesenpapier (das reicht für 3 ECTS 'Punkte f. SQ-Studierende); bei 6-9 ECTS auch eine Hausarbeit. Besonders sinnvoll ist die Teilnahme für Studierende der allgemeinen Geschichte, der GNT sowie der Sozialwissenschaften, aber auch interessierte SQ-Studierende sind willkommen - letztere schreiben keine Hausarbeit. Jede/r Teilnehmer/in hält ein Referat zu einem Thema aus meiner langen Vorschlagsliste, die hier auch hochgeladen wurde. Bei Interesse an speziellen Themen möglichst frühzeitig beim Seminarleiter melden - first come, first serve.Freie Plätze: 20
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Militär im Königreich Württemberg 1871-1918
Dr. Wolfgang Mährle. Übung. LV-Nr. 212625402. Do 15:45-17:15 h. Einführungssitzung am 22.10.2026 im Kollegiengebäude II, M 17.11. Alle anderen Sitzungen im HStA Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 4, 70173 Stuttgart. Beginn: 22.10.2026.Anmeldung: Keine Anmeldung möglich
Veranstaltungszeitraum: 22. Okt 2026 - 11. Feb 2027
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„Mittelhochdeutsche Semantiken des Ästhetischen“: Vorstellung eines Forschungsprojekts
Anmeldung: Keine Anmeldung möglich
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Pracht und Macht. Herrschaft, Gesellschaft und Kultur im 18. Jahrhundert im deutschen Südwesten
Prof. Dr. Sabine Holtz. Hauptseminar. LV-Nr. 212625201. Do 09:45-11:15 h. M 17.91. Beginn: 22.10.2026 (zweite Vorlesungswoche).Anmeldung: Keine Anmeldung möglich
Veranstaltungszeitraum: 22. Okt 2026 - 11. Feb 2027
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Städtische Schriftlichkeit im Spätmittelalter
212622401; Prof. Dr. Mark Mersiowsky; Übung; Mo. 15:45–17:15 Uhr; M 17.73Anmeldung: Keine Anmeldung möglich
Veranstaltungszeitraum: 19. Okt 2026 - 8. Feb 2027
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Statistische und stochastische Grundlagen der Informatik
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