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Wissenschaftliche Konzepte aus verschiedenen Perspektiven
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Drehmoment aus der Sicht des Ingenieurwesens

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video werden Drehmomente aus der Sicht des Ingenieurwesens erklärt. Dabei wird darauf eingegangen, was diese sind, wie diese wirken und wie diese berechnet werden.
Das Videotutorial ist als Selbstlernmaterial konzipiert und findet im ILIAS der Uni Stuttgart Verwendung, um das Thema Drehmomente aus der Vorlesung für die Studenten nochmals aufzugreifen und mit passenden Beispielen zu erklären.
Lars Gadermann, Prof. Dr.-Ing. Thomas Maier
Drehmoment; Technische Mechanik (Angewandte Mechanik); Ingenieurwissenschaften; Maschinenbau; Verfahrenstechnik
Nach "TULLU"-Regel (OER-Konvention)
Laut Creative Commons müssen enthalten sein:
Titel (ab 4.0 nicht mehr zwingend),
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Darüber hinaus: Änderungen ggü. Original.
Das Video "Drehmoment aus der Sicht des Ingenieurwesens" von Lars Gadermann, Prof. Dr.-Ing. Thomas Maier (Projekt digit@L, Uni Stuttgart) steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de)-Lizenz. Abrufbar: http://hdl.handle.net/xxx
Drehmoment aus der Sicht der Mechanik

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video wird das physikalische Konzept des Drehmoments aus der Perspektive der technischen Mechanik untersucht. Die Erklärung stützt sich auf ein praktisches Beispiel, um die theoretischen Aspekte verständlich zu veranschaulichen.
Dieses Lehrmaterial eignet sich für Studierende im Bachelor, die eine direkte und sachliche Darstellung eines grundlegenden Konzeptes der Mechanik schätzen.
Steffen Maier, Prof. Dr. Michael Hanss
Kräfte, Waage, Hebelarm, Experimentieren, Balkenwaage, Drehmoment, Gleichgewicht (Gleichgewichtszustand, Balance), Technische Mechanik (Angewandte Mechanik), Momententensor (Tensor der seismischen Moment, Seismischer Momententensor)
Nach "TULLU"-Regel (OER-Konvention)
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Das Video "Drehmoment aus der Sicht der Mechanik" von Steffen Maier und Michael Hanss (Projekt digit@L) steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de)-Lizenz. Abrufbar: https://hdl.handle.net/10900.3/OER_QHADZMBC
Drehmoment aus der Sicht der Physik

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video wird der Begriff des #Drehmoments aus Sicht der #Physik methodisch erklärt. Anhand der konkreten physikalischen Definition und eines anschaulichen Beispiels wird das Drehmoment erläutert. Ein weiteres Beispiel verknüpft das Drehmoment mit dem #Drehimpuls und stellt allgemein verständlich die Beziehung zwischen dem Drehmoment und der Zu- bzw. Abnahme der #Rotationsgeschwindigkeit dar. Die Studierenden lernen den vektoriellen Zusammenhang zwischen der #Kraft und dem Drehmoment kennen und werden angeleitet, die Auswirkungen des Drehmoments zu verstehen und das Konzept praktisch anzuwenden.
Dieses Video ist als Selbstlernmaterial für Bachelor Studierende der #Ingenieurwissenschaften und #Naturwissenschaften im Rahmen des Projekts „digit@L - Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart“ (#digit@L) mit Unterstützung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre entstanden. Für weitere Informationen: www.project.uni-stuttgart.de/digital/.
Katharina Stütz, Prof. Dr. Ronny Nawrodt und Dr. Michael Jetter
Drehimpuls; Drall; Impulsmoment; Zweites Newtonsches Axiom; Änderung des Drehimpuls durch Drehmoment; Rechte-Hand-Regel; Kreisbewegung
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Das Video „Drehmoment aus der Sicht der Physik“ von Katharina Stütz, Prof. Dr. Ronny Nawrodt und Dr. Michael Jetter, Universität Stuttgart, steht soweit nicht anders vermerkt, unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann.
Entropie aus der Sicht der Thermodynamik

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video wird der Begriff Entropie aus der Sicht der Thermodynamik anschaulich erklärt. Zunächst wird die Entropie auf molekularer Ebene definiert. Dabei wird mit der häufig verwendeten, aber irreführenden Interpretation von Entropie als "Unordnung" aufgeräumt. Am Beispiel eines Gasturbinenprozesses wird gezeigt, wie Entropie bilanziert und produziert werden kann. Dabei wird die Entropieproduktion als zentrale Größe für Leistungsverluste in technischen Prozessen vorgestellt.
Das Video richtet sich insbesondere an Studierende der Ingenieurwissenschaften im Bachelor- und Masterstudium.
Gernot Bauer, Julia Burkhardt, Niels Hansen, Marc Högler, Timo Klenk, Simone Loewe, Anja Reimer, Rolf Stierle, Nadine Thiele
Gasturbine, Thermodynamik (Wärmelehre, Technische Thermodynamik), Irreversibilität (Unumkehrbarkeit), Prozessoptimierung (Verfahrensoptimierung, Prozessintensivierung), Zustandsgröße (Thermodynamische Zustandsgröße), Entropie
Nach "TULLU"-Regel (OER-Konvention)
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Das Video "Entropie aus Sicht der Thermodynamik" von Gernot Bauer, Julia Burkhardt, Niels Hansen, Marc Högler, Timo Klenk, Simone Loewe, Anja Reimer, Rolf Stierle und Nadine Thiele (Projekt digit@L) steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de)-Lizenz. Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_RJOMIYJL
Drehimpuls aus der Sicht der Mechanik

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video wird der komplexe physikalische Begriff des Drehimpulses methodisch erklärt. Anhand einer konkreten mathematischen Definition, eines anschaulichen Beispiels und eines Experiments wird der Drehimpuls und das Prinzip der Drehimpulserhaltung erläutert. Die Studierenden werden insbesondere dazu angeleitet, die Auswirkungen der Drehimpulserhaltung zu verstehen und ihre Kenntnisse auf Problemlösungen anzuwenden. Dieses Lehrmaterial zielt darauf ab, typische Hürden und Verständnisprobleme zu überwinden, die oft in Standardvorlesungen und -texten ungelöst bleiben. Es ermöglicht den Lernenden die theoretischen Konzepte in einem realen Kontext (hier dem Pirouetteneffekt im Eiskunstlauf) zu sehen und zu verstehen.
Es ist ideal für Bachelor-Studierende, die einen ersten Einblick in eines der zentralen Elemente der technischen Dynamik benötigen.
Steffen Maier, Prof. Dr. Michael Hanss
Angewandte Mechanik, Drall, Drehimpuls, Drehmasse, Impulserhaltung, Impulserhaltungssatz, Impulsmoment, Impulssatz, Massenträgheitsmoment, Schwungmoment, Technische Mechanik, Trägheitsmoment
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Das Video "Drehimpuls aus der Sicht der Mechanik" von Steffen Maier, Michael Hanss (Projekt digit@L) steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de)-Lizenz. Abrufbar: https://hdl.handle.net/10900.3/OER_ILVFXXTI
Schwingungen

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video werden die grundlegenden ingenieurwissenschaftlichen Konzepte von Schwingungen, Eigenfrequenzen und Schwingformen beleuchtet. Anhand von anschaulichen Beispielen wird die Relevanz des Themas motiviert.
Dieses Lehrmaterial richtet sich an fortgeschrittene Bachelor-Studierende und überwindet eine zentrale Verständnishürde: den oft als abstrakt empfundenen Zusammenhang zwischen Eigenfrequenzen und Schwingformen. Durch eine mit Animationen angereicherte Darstellung eines Vorlesungsexperiments und den direkten Bezug zum Campus der Universität Stuttgart werden die theoretischen Aspekte des Themas greifbar und motivierend aufbereitet.
Das Video ist als Selbstlernmaterial für Studierende der #Naturwissenschaften und #Ingenieurwissenschaften im Rahmen des Projekts „digit@L - Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart“ mit Unterstützung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre entstanden. Für weitere Informationen: www.project.uni-stuttgart.de/digital/.
Tom Könecke und Prof. Dr. Michael Hanss
#Naturwissenschaften #Ingenieurwissenschaften
Moden (Eigenwellen, Schwingungsmoden); Technische Mechanik (Angewandte Mechanik); Dynamik; Resonanz; Schwingung (Oszillation, Vibration); Eigenfrequenz (Resonanzfrequenz)
Nach "TULLU"-Regel (OER-Konvention)
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Das Video „Schwingungen“ von Tom Könecke und Michael Hanss steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz, s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann.
Lager und Lagerungen. Basiswissen.

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video werden die Grundlagen von Lager und Lagerungen aus der Perspektive der technischen #Mechanik erklärt. Es wird vertieft auf die feste Einspannung, Festlager und Loslager eingegangen und deren Bedeutung wird anhand von realen Beispielen dargestellt.
Das Video aus der Reihe "Interdisziplinäre Erklärvideos: Kräfte, Momente, Spannungen" des Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design der Uni Stuttgart ist als Selbstlernmaterial für Bachelor-Studierende der #Ingenieurwissenschaften im Rahmen des Projekts „digit@L - Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart“ (#digit@L) mit Unterstützung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre entstanden. Für weitere Informationen: www.project.uni-stuttgart.de/digital/.
Lars Gadermann; Prof. Thomas Maier
Lager; Lagerungen; Loslager; Festlager; feste Einspannung; technische Mechanik;
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Das Video „Lager und Lagerungen. Basiswissen“ von Prof. Thomas Maier und Lars Gadermann steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_KQDAAITH
Lagerreaktionen (folgt)

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In diesem Video werden Lagerreaktionen erklärt, welche durchwirkende Kräfte und Momente entstehen. Es wird vertieft auf die feste Einspannung, Festlager und Loslager eingegangen und welche Kräfte diese unterschiedlichen Lagerungsarten aufnehmen können. Zudem wird erklärt wie mithilfe des Kräftegleichgewichts die Reaktionskräfte bestimmt werden können.
Das Video aus der Reihe "Interdisziplinäre Erklärvideos: Kräfte, Momente, Spannungen" des Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design der Uni Stuttgart ist als Selbstlernmaterial für Bachelor-Studierende der #Ingenieurwissenschaften im Rahmen des Projekts „digit@L - Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart“ (#digit@L) mit Unterstützung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre entstanden.
Für weitere Informationen: www.project.uni-stuttgart.de/digital/.
Lars Gadermann; Prof. Thomas Maier
((Lager; Lagerungen; Loslager; Festlager; feste Einspannung; technische Mechanik;))
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Das Video „Lagerreaktionen“ von Prof. Thomas Maier und Lars Gadermann steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: http:/xxx
Innere Kräfte
und Momente

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In diesem Video werden innere Kräfte und Momente erklärt und wie diese berechnet werden können. Es wird vertieft darauf eingegangen, wie innere Kräfte- und Momentenverläufe gezeichnet werden, welche Konventionen dabei zu beachten sind und wie diese mithilfe von Freischneiden bestimmt werden.
Das Video ist als Selbstlernmaterial für Studierende der #Naturwissenschaften und #Ingenieurwissenschaften im Rahmen des Projekts „digit@L - Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart“ mit Unterstützung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre entstanden. Für weitere Informationen: www.project.uni-stuttgart.de/digital/.
Lars Gadermann; Prof. Thomas Maier
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Das Video „Innere Kräfte und Momente“ von Prof. Thomas Maier und Lars Gadermann steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: http://xxx
Grundlagen Mechanische Spannungen

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Im Video wird erklärt, was mechanische Spannungen sind: Sie beschreiben die innere Belastung eines Körpers auf einer Querschnittsfläche und werden in N/mm² angegeben. Es werden fünf Grundbelastungsfälle vorgestellt – Zug, Druck, Biegung, Schub/Scheren und Torsion – und jeweils mit anschaulichen Beispielen (Kleiderbügel, Stuhlbein, Stabhochsprungstab, Schere, Imbusschlüssel) erläutert, wie daraus Zug‑, Druck‑, Biege‑, Schub‑ und Torsionsspannungen entstehen.
Normalspannungen (σ) wirken senkrecht zum Querschnitt, Schubspannungen (τ) parallel dazu; für beide werden grundlegende Berechnungsformeln eingeführt. Abschließend wird darauf hingewiesen, dass bei gleichzeitig mehreren Spannungsarten eine Vergleichsspannung zu bestimmen ist, was in einem separaten Video zu Festigkeitshypothesen behandelt wird.
Lars Gadermann; Prof. Thomas Maier
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Das Video „Innere Kräfte und Momente“ von Prof. Thomas Maier und Lars Gadermann steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: http://xxx
Flächen- und
Widerstandsmomente

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Im Video wird erklärt, was Flächenträgheitsmomente und Widerstandsmomente sind und wie sie zur Beurteilung der Biege- und Torsionsbeanspruchung von Bauteilen genutzt werden. Anhand eines Doppel-T-Trägers wird gezeigt, wie man das Flächenträgheitsmoment einmal durch Addieren/Subtrahieren von Teilflächen und einmal mit dem Satz von Steiner berechnet und dass beide Methoden zum gleichen Ergebnis führen. Das Widerstandsmoment gegen Biegung ergibt sich aus Flächenträgheitsmoment geteilt durch maximalen Randabstand; analog wird das Widerstandsmoment gegen Torsion aus dem polaren Trägheitsmoment und dem Randabstand bestimmt.
Außerdem lernst du, unter welchen Bedingungen Trägheits- und polare Trägheitsmomente addiert bzw. subtrahiert werden dürfen und dass für nicht rotationssymmetrische oder dünnwandige Querschnitte spezielle Formeln (z. B. Bredtsche Formel) verwendet werden.
Lars Gadermann; Prof. Thomas Maier
Lager; Lagerungen; Loslager; Festlager; feste Einspannung; technische Mechanik;
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Das Video „Lager und Lagerungen. Basiswissen“ von Prof. Thomas Maier und Lars Gadermann steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_KQDAAITH
Festigkeitshypothesen

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Im Video wird gezeigt, dass in realen Bauteilen meist mehrere Spannungsarten gleichzeitig wirken und wie man damit rechnerisch umgeht. Gleichartige Normalspannungen können algebraisch summiert werden, Schubspannungen am selben Querschnitt müssen geometrisch (über die Wurzel aus den Quadraten) addiert werden. Treten Normal- und Schubspannungen gemeinsam auf, wird eine Vergleichsspannung benötigt, die mithilfe von Festigkeitshypothesen (Normalspannungs‑, Schubspannungs‑ und Gestaltänderungsenergiehypothese) berechnet wird; für duktile Werkstoffe ist die GEH im Maschinenbau am wichtigsten.
An einem Beispielbalken wird die GEH angewendet, um aus Biege‑, Torsions‑ und Schubspannungen eine Vergleichsspannung zu bestimmen und mit der Werkstofffestigkeit zu vergleichen. Abschließend wird betont, dass Spannungsberechnungen nötig sind, um Bauteile weder zu schwach (Bruch/Fließen) noch unnötig überdimensioniert (Kosten) auszulegen.
Für weitere Informationen: www.project.uni-stuttgart.de/digital/.
Lars Gadermann; Prof. Thomas Maier
((Lager; Lagerungen; Loslager; Festlager; feste Einspannung; technische Mechanik;))
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Das Video „Lagerreaktionen“ von Prof. Thomas Maier und Lars Gadermann steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: http:/xxx
Audiovisuelle Anleitungen für Labor- und Praktikumsexperimente
Mehr zu Labor-Tutorials in digit@L
Brennstoffzelle: Laborversuch

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video werden Aufbau und Funktionsweise einer Wasserstoff/Sauerstoff-Brennstoffzelle anhand eines Laborversuches erklärt. Durch das Frage/Antwort-Format werden Studierende dazu animiert ihr bereits vorhandenes Wissen zu überprüfen und zu erweitern. Eingebaut in ein interaktives ILIAS-Modul findet das Videotutorial bereits Verwendung in mehreren Laborpraktika und ersetzt dort so das klassische, mündliche Kolloquium vor dem Laborversuch.
Das Video ist als Selbstlernmaterial für Studierende der #Naturwissenschaften und #Ingenieurwissenschaften im Rahmen des Projekts „digit@L - Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart“ mit Unterstützung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre entstanden. Für weitere Informationen: www.project.uni-stuttgart.de/digital/.
Julian Fischer, Prof. Dr. Thomas Sottmann
Elektrochemische Energieumwandlung; Redoxreaktion; Selbsttest (Selbstdiagnose); Strom-Spannungs-Kennlinie (U-J-Kennlinie, I-V characteristic); Wirkungsgrad (Rate of efficiency, Degree of efficiency); Energieumwandlung; Polymer-Elektrolytmembran-Brennstoffzelle (PEMFC, Protonenaustauschmembran-Brennstoffzelle); Brennstoffzelle (Elektrochemische Brennstoffzelle, Brennstoffelement); Experiment (Experimentelles Arbeiten, Laborexperiment); Wasserstoff; Elektrochemie (Galvanismus, Voltaismus)
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Das Video "Brennstoffzelle: Laborversuch" von Julian Fischer und Prof. Dr. Thomas Sottmann (für Projekt digit@L) steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de)-Lizenz. Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_DNVDPXNG
Strom- und Spannungsbegrenzung an Netzgeräten

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video wird die Verwendung von regelbaren Labornetzteilen mit Strom- und Spannungsbegrenzung gezeigt. Dies geschieht am Beispiel einer Laborleuchte, die zum leuchten gebracht werden soll und hierfür die richtigen Grenzen am Netzteil eingestellt werden müssen.
Der Vorgang wird in Detail betrachtet und die dazu nötigen physikalischen
Grundlagen erklärt. Diese umfassen unter anderem die Strom-Spannungskennlinie, das ohmsche Gesetz, die elektrische Leistung. Diese Grundlagen werden erklärt und auf den konkreten Fall angewandt.
Katharina Stütz, Dr. Harald Kübler, Prof. Dr. Ronny Nawrodt
regelbares Labornetzteil,
Strom- und Spannungsbegrenzung, Strom-Spannungskennlinie,
ohmsches Gesetz, elektrische Leistung
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Das Video "Strom- und Spannungsbegrenzung an Netzgeräten" von Katharina Stütz, Dr. Harald Kübler, Prof. Dr. Ronny Nawrodt (Projekt digit@L) steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de)-Lizenz. Ausgenommen: Word-/Bildmarken und Förderlogos. Abrufbar: https://hdl.handle.net/xxx
Funktion und Bedienung von Quellen und Senken im Labor

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Labortutorial geht es um Quellen und Senken im Labor. Es soll dabei helfen, den eigenen Laboraufbau in Betrieb zu nehmen.
Laborgeräte wie Quellen und Senken werden oft von Studierenden in den Natur- und Ingenieurwissenschaften genutzt, zum Beispiel in Praktika oder studentischen Arbeiten. Dieses Video dient dazu, den Einstieg in deren Anwendung zu erleichtern und das Verständnis über die Funktionsweise zu verbessern. Dazu wird ein beispielhafter Versuch gezeigt, in dem ein Quelle-Senke-Laborgerät zum Einsatz kommt. Mithilfe der theoretischen Grundlagen wird erklärt, wie die Grenzwerte der elektrischen Größen je nach Anwendung eingestellt werden müssen.
Das Video ist als Selbstlernmaterial für Studierende der #Naturwissenschaften und #Ingenieurwissenschaften im Rahmen des Projekts „digit@L - Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart“ mit Unterstützung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre entstanden. Für weitere Informationen: www.project.uni-stuttgart.de/digital/.
Fides Faber, Urs Pecha und Marco Zimmer
Spannungsquelle; Kondensator; Grenzwert (Zulässiger Grenzwert, Grenzwerte); Strom-Spannungs-Kennlinie (U-J-Kennlinie, I-V characteristic); Stromquelle; Ladekennlinie (Charging characteristic); Quelle <Physik>; ; Netzgerät; Experiment (Experimentelles Arbeiten, Laborexperiment); Widerstand <Elektrotechnik> (Elektrischer Widerstand, Widerstandsbauelement); Constant Current; Constant Voltage; Constant Power
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Multimeter

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Dieses Video bietet eine Einführung in die Bedienung und Funktionsweise eines Multimeters. An einer einfachen Schaltung werden verschiedene elektrische Größen mit dem Multimeter gemessen und die grundlegenden Funktionen des Messgeräts anschaulich erklärt.
Das Video ist als Selbstlernmaterial für Bachelor- und Master-Studierende der #Ingenieurwissenschaften im Rahmen des Projekts „digit@L - Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart“ (#digit@L) mit Unterstützung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre entstanden.
Fides Faber, Urs Pecha und Marco Zimmer
Messgerät (Messinstrument); Vielfachmessgerät (Universalmessgerät, Multimeter); Elektrische Größe; Voltmeter (Spannungsmesser); Widerstandsmessung; Strommessung (Elektrischer Strom, Stromstärkemessung); Experiment (Experimentelles Arbeiten, Laborexperiment); Praktikum; Schaltung (Elektrische Schaltung)
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Oszilloskop

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Dieses Video bietet eine Einführung in die Bedienung und Funktionsweise eines #Oszilloskops. Anhand eines praktischen Beispiels zur Messung verschiedener Größen eines Signalverlaufs werden die grundlegenden Funktionen des #Messgeräts anschaulich erklärt.
Das Video ist als Selbstlernmaterial für Bachelor- und Master-Studierende der #Ingenieurwissenschaften im Rahmen des Projekts „digit@L - Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart“ (#digit@L) mit Unterstützung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre entstanden.
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Fides Faber, Urs Pecha und Marco Zimmer
Messgerät (Messinstrument); Elektrische Größe; Elektrisches Messgerät (Messgerät elektrischer Größen, Electrical measuring instrument); Signaldarstellung; Oszillograph (Oszilloskop, Elektronenstrahloszillograf); Anleitung (Anleitungen); Experiment (Experimentelles Arbeiten, Laborexperiment); Schaltung (Elektrische Schaltung)
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Das Video „Oszilloskop“ von Fides Faber, Urs Pecha und Marco Zimmer steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann.
Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_ZUOGIMAI

Übersicht

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Im Video wird anhand der „S-Bahn‑Verspätungsstudie“ der drei Freunde erläutert, wie ein vollständiges Versuchsprotokoll aufgebaut ist. Zuerst kommt die Einleitung mit Motivation, Kontext (inklusive zitierter Literatur) und Hypothese, danach ein Theorieteil, in dem nur die für den Versuch relevanten Begriffe, Größen und Gesetzmäßigkeiten so erklärt werden, dass Außenstehende den Rest verstehen können. Es folgt die Durchführung mit Beschreibung des tatsächlichen Vorgehens und des Versuchsaufbaus, gegebenenfalls ergänzt durch Skizzen und Rohdaten im Anhang.
Im anschließenden Auswertungs- und Diskussionsteil werden Formeln genannt, eine Beispielrechnung gezeigt, Ergebnisse tabellarisch und grafisch dargestellt und gegenüber Erwartungen sowie Literaturwerten interpretiert. In der Fehlerbetrachtung diskutiert man Messgerätefehler und durch die Durchführung bedingte Fehler, unterscheidet systematische und statistische Fehler und erläutert ihren Einfluss. Am Ende stehen eine knappe Zusammenfassung bzw. ein Abstract mit Hauptaussage sowie Literaturverzeichnis und gegebenenfalls ein Anhang.
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Das Video "Brennstoffzelle: Laborversuch" von Julian Fischer und Prof. Dr. Thomas Sottmann (für Projekt digit@L) steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de)-Lizenz. Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_DNVDPXNG
Tabellen

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Im Video wird gezeigt, wie Messwerte aus einem Versuch (Federpendel) in eine saubere, übersichtliche Tabelle übertragen werden. In die Kopfzeile kommen Bezeichnung der Größe und die Einheit, darunter werden die Daten sortiert eingetragen, wobei die veränderte Größe links steht und Rahmen nur sparsam verwendet werden. Die Genauigkeit der Zahlen richtet sich nach dem Messgerät und der Fehlerfortpflanzung: Ein Geodreieck erlaubt z.B. nur eine Nachkommastelle, berechnete Werte dürfen nur so viele signifikante Stellen haben wie der ungenaueste Ausgangswert. Jede Tabelle erhält eine nummerierte Überschrift, wird im Text vorher kurz beschrieben und mit ihrer Tabellennummer referenziert.
Nach "TULLU"-Regel (OER-Konvention)
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Das Video "Strom- und Spannungsbegrenzung an Netzgeräten" von Katharina Stütz, Dr. Harald Kübler, Prof. Dr. Ronny Nawrodt (Projekt digit@L) steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de)-Lizenz. Ausgenommen: Word-/Bildmarken und Förderlogos. Abrufbar: https://hdl.handle.net/xxx
Quellenangaben

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Im Video wird erklärt, dass alle Inhalte im Protokoll, die nicht von dir stammen (Texte, Ideen, Argumente, Daten, Abbildungen), als Quelle angegeben werden müssen. In den Naturwissenschaften werden die Quellen meist im Literaturverzeichnis durchnummeriert und im Text über diese Nummern zitiert; Umfang und Format (Autor:innen, Titel, Zeitschrift/Buch, Jahr, ggf. Ausgabe und Seiten) sind oft vom Praktikum vorgegeben.
Für Internetquellen werden Autor:innen, Seitentitel, URL und Abrufdatum genannt; Wikipedia eignet sich nur zur Orientierung, zitiert werden sollen geprüfte, peer‑reviewte Quellen. KI gilt ebenfalls nicht als verlässliche Quelle: Inhalte müssen geprüft und die Nutzung (inkl. verwendeter KI) transparent gemacht werden. Abbildungen aus Skripten dürfen nur mit korrekter Originalquelle verwendet werden und urheberrechtliche Fragen werden relevant, sobald Arbeiten veröffentlicht werden.
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Skizzen

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Im Video wird gezeigt, wie man eine sinnvolle Versuchsskizze erstellt und korrekt in ein Protokoll einbindet. Chen muss den ursprünglichen Aufbau mit Farbindikator und den abgewandelten Aufbau mit pH-Elektrode beide darstellen; eine Abbildung aus dem Versuchsskript darf sie übernehmen, muss sie aber als Quelle angeben, die Skizze des neuen Aufbaus zeichnet sie selbst.
Für die Skizze werden nur die wichtigsten Komponenten schematisch und zweidimensional dargestellt, ohne technische Details, aber so, dass alle Teile eindeutig erkennbar und beschriftet sind. Wichtig sind eine gute Auflösung, eine nummerierte Bildunterschrift mit kurzer Beschreibung und Hinweis auf die Verwendung im Versuch sowie ein expliziter Bezug im Text (z.B. im Abschnitt zur Durchführung), damit die Skizze das Verständnis des Protokolls unterstützt.
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Zusammenfassung

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Das Video zeigt, wie man eine gute Zusammenfassung (Abstract) für ein Protokoll aufbaut. Eine Zusammenfassung soll kurz sein, aber alle wesentlichen Informationen enthalten und Interesse wecken. Struktur: (1) Ausgangsproblem und Motivation nennen, (2) kurz beschreiben, was im Versuch bzw. in der Studie gemacht wurde (Vorgehen), (3) die wichtigsten Ergebnisse nennen, ggf. mit Verweis auf aussagekräftige Abbildungen und (4) Ergebnisse in einen größeren Kontext stellen, etwa durch Vergleich mit Literaturwerten. So kann der/die Leser:in entscheiden, ob sich die Lektüre des gesamten Protokolls lohnt.
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Das Video „Oszilloskop“ von Fides Faber, Urs Pecha und Marco Zimmer steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann.
Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_ZUOGIMAI
Fehlerbetrachtung

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Im Video wird erklärt, dass Messwerte immer mit einer Ungenauigkeit (Fehler) angegeben werden müssen und dass abweichende Ergebnisse nicht automatisch falsch sind. Anhand historischer Bestimmungen der Lichtgeschwindigkeit wird gezeigt, wie unterschiedliche Ergebnisse bei Berücksichtigung der Fehlergrenzen dennoch übereinstimmen. Für jedes Protokoll ist eine Fehlerbetrachtung nötig: mögliche Fehlerquellen (z.B. abweichende Raumtemperatur, Versuchsaufbau) sollen ehrlich beschrieben und als systematische oder statistische Fehler eingeordnet werden. Zusätzlich spielen Messgerätetoleranzen und die passende Anzahl signifikanter Stellen eine Rolle: Ein Messwert darf nicht „genauer“ sein als das Messgerät. Insgesamt sollen Studierende Unsicherheiten möglichst berechnen oder zumindest qualitativ diskutieren, damit Abweichungen gut nachvollziehbar sind.

Skills für dein Studium
Mehr Informationen zum Digitalen Werkzeugkasten im Projekt digit@L / Additional information on Digital Tools
C@MPUS

This video series shows you easily, step by step, how to manage your studies with C@MPUS. Starting by activating your student account to registering your courses and exams, finding your grades, certificates, and tuition fees, as well as monitoring your study progress.
Melanie Schäfer
ILIAS

This video series explains how to navigate and use ILIAS, a Learning Management System (LMS). ILIAS courses include all necessary materials like slides, videos, and exercises, along with tools for communication and collaboration. The course structure varies by instructor.
Melanie Schäfer
Building Your
Own Knowledge

This video explains how to detect, organize, and connect information pieces out of digital sources to turn them into a clear and useful knowledge image.
You will get to know the so-called synthesis process, which essentially consists of four proven steps for building knowledge that you can use or share with others.
Melanie Schäfer
How To Search
The Internet

The video explains how to evaluate the reliability of information sources, especially online. It highlights that trustworthy sources clearly identify their author or organization, provide accurate and well-referenced facts, and present information objectively rather than promoting opinions or commercial interests. It also stresses the importance of checking publication dates to ensure content is up-to-date, and considering whether the information has been reviewed or edited by experts. Overall, the video encourages comparing multiple sources and thinking critically before using information.
Melanie Schäfer
How To Identify Reliable Sources

The video introduces key questions that help determine whether information is suitable and trustworthy. It emphasizes checking who created the content, whether the information is accurate and supported by evidence, and whether the purpose of the source is to inform rather than persuade or sell something. It also highlights the importance of verifying that the material is current and that it has undergone some form of editorial or expert review. Overall, the video encourages critical thinking and comparing multiple sources before relying on information.
Melanie Schäfer
How To Evaluate
Information

The video explains how to critically evaluate information using seven WH-questions. It shows that credibility depends on where information is published, how recent it is, and who the authors are. Viewers should consider why something was published (e.g., financial or personal motives), how it is presented (structure, language, references), and what the actual content and methods are. Finally, it emphasizes comparing multiple sources and prioritizing academic and scientifically sound literature. The core message: don’t believe everything you read—evaluate it systematically with “Where, When, Who, Why, How, What, Which.”
Melanie Schäfer
The Essence Of
Communication Tools

The video explains basic concepts of communication (synchronous vs. asynchronous) and shows how they apply to typical university situations. It introduces main synchronous tools like WebEx and Alpha View for video conferences, and asynchronous tools like Outlook student email, mailing lists, and ILIAS forums. Messenger chats (e.g. WhatsApp, Signal) are described as hybrid tools that can be both synchronous and asynchronous but may blur private/study boundaries. The video also presents collaboration tools for joint work, such as OneNote/Overleaf, bwSync&Share or cloud storage, Conceptboard/Miro for brainstorming, GitHub for coding, and F*EX for sending large files. It concludes that there is no universal tool—different tasks require different tools—and emphasizes that real-life, offline communication with lecturers and tutors remains important.
Melanie Schäfer
The Principles
of Netiquette

The video introduces “netiquette” as guidelines for respectful, professional online communication in academic contexts. It presents 12 principles: remember the human and show respect, use polite and appropriate language, give and receive criticism constructively, and maintain professionalism in forms of address. Text-based messages should be carefully written because they are permanent; privacy and copyright must be respected, and bullying or hate speech is rejected. The video warns against ambiguities (sarcasm, irony), excessive capitalization, and gives rules for online meetings (technical preparation, camera/mic use, background, moderation, use of chat/reactions). Finally, it emphasizes checking the quality and completeness of messages before sending and stresses that behavior unacceptable face to face is also unacceptable online.
Melanie Schäfer
Einführung in die Technologie und Umsetzung von VR-/AR-/MR-Anwendungen

Beteiligte Personen:
Sedlmair, Michael und Rigling, Sebastian
Semesterstunden: 2
Lehr- und Lernmethode: Vorlesung und Seminar (Projektarbeit)
Unterrichtssprache/n: Deutsch
Angeboten in: SoSe 2024
Inhalt:
- Historischer, theoretischer, forschungsbezogener Hintergrund der VR-/AR-/MR-Technologien;
- Praktische Erfahrung mit unterschiedlichen Endgeräten und Anwendungen;
- Unity-Einführung und betreutes Bearbeiten von Übungsaufgaben;
- Projektarbeit mit Unity zu einer Auswahl vorgegebener Projektaufgaben
Inhaltliche Voraussetzungen: keine
Ziele:
- Historie der Technologien (VR/AR/MR) kennenlernen;
- Begriffsdefinitionen und Abgrenzungen verstehen
- Anwendungsbereiche und -beispiele kennenlernen;
- Handlungswissen und sicheren Umgang mit der Hardware anwenden;
- Grundlagen und Best Practices der Entwicklung von VR/AR/MR in Unity (Game Engine) kennenlernen und anwenden
Reihe: Technologiebasierte Erfahrungswelten
Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) – oder auch Mixed Reality (MR) und Extended Reality (XR) – das sind Begriffe mit einer immer größeren Bedeutung in unserem Alltag. So auch in der Lehre! Wir unterstützen dabei, diese verschiedenen Realitäten besser zu verstehen.
FÜSQ „Einführung in die Technologie und Umsetzung von VR-/AR-/MR-Anwendungen“ in C@MPUS
Wir haben Kursinhalte und Materialien erarbeitet, um Interessierten aus allen Fachrichtungen einen Einstieg in diese spannenden Themen zu ermöglichen. Der Fokus liegt auf der Vermittlung von praktischen Erfahrungen mit der Hardware und einem tiefgreifenden Verständnis dafür, was eigentlich hinter diesen Begriffen steckt, was die Technologie kann und welche Anwendungen es für sie gibt.
In unserem Angebot stellen wir daher die nötige Hardware (AR- und VR-Brillen sowie leistungsfähige Laptops) zur Verfügung und laden die Teilnehmenden ein, diese Technologie selbst zu erleben und sogar erste Schritte in der Entwicklung von ganz eigenen AR- und VR-Anwendungen zu machen.
Unsere Lehrinhalte wurden bereits im Rahmen einer Vorlesung, eines Blockseminars und Fachübergreifenden Schlüsselqualifikation (FÜSQ) für Studierenden sowie eines Weiterbildungsseminars für Lehrende erprobt. Das Angebot wurde von den Teilnehmenden sehr gut angenommen und die Inhalte auf der Grundlage des Feedbacks aus den Veranstaltungen fortlaufend verbessert.
Weitere Informationen zu den Kursangeboten für Studierende s. hier
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Daten und maschinelles Lernen: Python Selbstlernkurs

Autor:
Göddeke, Dominik
Zeitaufwand: 8 Module à 4,5-6 Std.
Unterrichtssprache/n: Deutsch
Angeboten in Semester: ständig
Inhalt:
In diesem Kurs vermitteln wir Ihnen unter anderem ...
… dass Programmierung tatsächlich ein grundlegendes und enorm hilfreiches Handwerk darstellt.
… dass die Beherrschung von Computern weder Hexenwerk noch Raketenwissenschaft darstellt, was insbesondere im Bezug auf Ihre Fähigkeiten im Softskill "digital literacy" von großer Bedeutung ist.
… dass Python nicht nur eine Programmiersprache, sondern eine vollwertige Programmierumgebung ist.
… wie Python in zahlreichen Anwendungsbereichen wie numerische Berechnungen, statistische Auswertungen, maschinelles Lernen, Visualisierung von Daten und Ergebnissen und vielen anderen mehr einsetzbar ist.
… existierende Python-Pakete zu bewerten für Ihre Aufgabenstellungen, damit Sie nicht alles von Grund auf selbst programmieren müssen.
- Ein Einsteigerkurs, der keine Vorkenntnisse voraussetzt.
- Zugang zu knapp 80 Videos und ebenso vielen Jupyter Notebooks, die Ihnen die Freiheit geben, in Ihrem eigenen Tempo zu lernen.
- Die Möglichkeit, den Kurs als Zusatzangebot für Ihren Studiengang zu nutzen, besonders wenn Ihr Curriculum keine Lehrangebot für Programmierkenntnisse vorsieht.
- Zahlreiche Möglichkeiten zur Überprüfung des Lernfortschritts: 100+ Miniübungen und größere Übungsaufgaben am Ende jeder Lerneinheit mit Musterlösungen,
- Flexibilität durch unseren Selbstlernansatz, der es Ihnen ermöglicht, jederzeit und überall zu lernen, sowie nur einzelne Inhalte herauszugreifen.
- Zeitaufwand: 8 Module, die mittlere Lernbelastung beträgt 4,5-6 Stunden pro Lernmodul
- Kostenlos für Studierende der Universität Stuttgart
Inhaltliche Voraussetzungen: keine
Reihe: Daten und maschinelles Lernen
Unser innovativer Python-Selbstlernkurs, angeboten über ILIAS an der Universität Stuttgart und über das ZOERR außerhalb, ist für alle da – ob Sie Studierende oder Lehrende sind. Dieser Kurs bietet Ihnen die Flexibilität, Programmierfähigkeiten in Ihrem eigenen Tempo zu erlernen oder zu lehren, unterstützt durch eine Vielzahl von Materialien.
Als Lehrende erhalten Sie Zugriff auf umfassende Ressourcen, um Ihren Unterricht zu bereichern. Der Kurs ist flexibel gestaltet, sodass Sie die Inhalte leicht an die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Lehrveranstaltungen anpassen können. Die CC-BY Lizenz erlaubt das vollständige „Remixen“ der Kursinhalte.
Entdecken Sie die Möglichkeiten, die Ihnen unser Kurs bietet, um Ihre oder die Programmierkenntnisse Ihrer Studierenden zu erweitern. Melden Sie sich jetzt an und beginnen Sie Ihre Reise in die Welt der Programmierung.
Weitere Informationen zum Pythonkurs für Studierende s. hier
Für Lehrende erhalten Sie hier weitere Informationen zu diesemAngebot.
Klausurvorbereitung Höhere Mathematik

Ansprechpartnerin:
Kraus, Nora
Lernadaptive Aufgabensammlung
Inhalt:
Effizient, gezielt und mit hilfreichen Lösungshinweisen: Die Aufgabensammlung von Matheaufgaben unterstützt Studierende im Fach "Höhere Mathematik". Das automatische Feedback und praktische Tipps fördern den Lernfortschritt. Bei den Übungen handelt es sich um echte Aufgaben aus Scheinklausuren. Die Plattform ist kostenlos und anonym.
Was bietet die Aufgabensammlung?
- Effektive Vor- und Nachbereitung: Erstellen Sie individuelle Karteikästen für gezieltes Training und Wiederholung.
- Gezielte Möglichkeiten zum Üben: Filtern Sie nach verschiedenen Themengebieten um genau das zu Üben, was Ihnen Schwierigkeiten bereitet.
- Sofortiges Feedback: Üben Sie mit unserer interaktiven Aufgabensammlung und erhalten Sie unmittelbar Rückmeldung zu Ihren Ergebnissen.
- Flexibilität: Üben Sie in Ihrem eigenen Tempo und wann immer Sie möchten.
- Tipps und Hinweise: Sollten Sie bei einer Aufgabe nicht weiterkommen, können Sie Hinweise nutzen und so Schritt für Schritt den Weg zur Lösung finden.
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Themenbezogene Kurzvideos
Mehr Informationen zum Kurzvideos Thermodynamik im Projekt digit@L
Zur Formelsammlung Thermodynamik I/II geht es hier entlang
Volumenänderungsarbeit

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video werden die wichtigsten Gleichungen für die Berechnung der Volumenänderungsarbeit vorgestellt. Zudem wird erläutert, wie die Volumenänderungsarbeit für reversible polytrope und isobare Zustandsänderungen berechnet werden kann.
Es ist ideal für Bachelor-Studierende, die einen ersten Einblick in eines der zentralen Elemente der technischen Dynamik benötigen.
Nadine Thiele
Thermodynamik, Volumenänderungsarbeit, reversible Prozesse
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Das Video "Volumenänderungsarbeit" von Nadine Thiele (Projekt digit@L) steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de)-Lizenz. Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_PUILJDMG
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Umformung der idealen Gasgleichung

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In diesem Video werden verschiedene Formulierungen der Zustandsgleichung für das Stoffmodell 'ideales Gas' vorgestellt. Der Fokus liegt dabei auf den Unterschieden zwischen der massenspezifischen und der molenspezifischen Formulierung.
Das Video ist als Selbstlernmaterial für Studierende der #Ingenieurwissenschaften im Rahmen des Projekts „digit@L - Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart“ mit Unterstützung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre entstanden. Für weitere Informationen: www.project.uni-stuttgart.de/digital/.
Nadine Thiele
Stoffmodelle; Thermodynamik (Wärmelehre, Technische Thermodynamik); Ideales Gas; Zustandsgleichung (Thermodynamische Zustandsfunktion)
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Das Video „Umformung der idealen Gasgleichung“ von Nadine Thiele steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_MIZJVJHN
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Berechnung der inneren Energie und Enthalpie

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In diesem Video wird erklärt, wie Änderungen der inneren Energie und der Enthalpie unter Verwendung des ersten Hauptsatzes der Thermodynamik oder durch Anwendung des Stoffmodells ‚Ideales Gas‘ berechnet werden können. Die totalen Differentiale der inneren Energie und der Enthalpie werden aufgestellt und für das ideale Gas vereinfacht.
Es ist ideal für Bachelor-Studierende, die einen ersten Einblick in eines der zentralen Elemente der technischen Dynamik benötigen.
Nadine Thiele
Innere Energie, Erster Hauptsatz, ideales Gas, Energiebilanz, totales Differential
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Das Video „Berechnung der inneren Energie und Enthalpie“ von Nadine Thiele steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_NWJNRMCA
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Zustandsgrößen vs. Prozessgrößen

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In diesem Video werden die Unterschiede zwischen Zustandsgrößen und Prozessgrößen erklärt. Zur Veranschaulichung wird ein beispielhafter Prozess im p,v-Diagramm analysiert.
Es ist ideal für Bachelor-Studierende, die einen ersten Einblick in eines der zentralen Elemente der technischen Dynamik benötigen.
Nadine Thiele
Prozessgröße; Wegabhängigkeit; Thermodynamischer Prozess (Thermischer Prozess); Thermodynamischer Zustand (Makrozustand); Thermodynamik (Wärmelehre, Technische Thermodynamik); Zustandsgröße (Thermodynamische Zustandsgröße); Zustandsänderung (Thermodynamische Zustandsänderung);
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Das Video „Zustandsgrößen vs. Prozessgrößen“ von Nadine Thiele steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_FIVEYIAG
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Arbeit mit der Dampftafel

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In diesem Video geht es um die Arbeit mit Dampftafeln. Es wird erklärt, wie benötigte Stoffdaten aus der passenden Tabelle abgelesen oder durch Interpolation ermittelt werden können.
Es ist ideal für Bachelor-Studierende, die einen ersten Einblick in eines der zentralen Elemente der technischen Dynamik benötigen.
Nadine Thiele
Dampftafel, Nassdampf, Realstoffe, Interpolation
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Das Video "Arbeit mit der Dampftafel" von Nadine Thiele (Projekt digit@L) steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de)-Lizenz. Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_GKGYDJVW
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Zustandsgrößen im Nassdampfgebiet

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In diesem Video geht es um Zustandsgrößen im Nassdampfgebiet. Das p,v-Diagramm mit Nassdampfgebiet wird besprochen und die verschiedenen Phasengebiete dargestellt. Zudem wir erläutert wie Zustandsgrößen unter Verwendung des Dampfanteils berechnet werden können.
Das Video ist als Selbstlernmaterial für Studierende der #Ingenieurwissenschaften im Rahmen des Projekts „digit@L - Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart“ mit Unterstützung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre entstanden. Für weitere Informationen: www.project.uni-stuttgart.de/digital/.
Nadine Thiele
Nassdampf (Sattdampf); Wasserdampftafel (Dampftafel); Zustandsgröße (Thermodynamische Zustandsgröße); p-V-Diagramm (Druck-Volumen-Diagramm);
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Das Video „Zustandsgrößen im Nassdampfgebiet“ von Nadine Thiele steht, soweit nicht anders vermerkt, unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_BVYTJPXE
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Kreisprozess (geschlossenes System)

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In diesem Video wird ein einfacher geschlossener Kreisprozess behandelt. Dabei wird die Anwendung des ersten Hauptsatzes und des Stoffmodells 'Ideales Gas' erläutert. können. Die totalen Differentiale der inneren Energie und der Enthalpie werden aufgestellt und für das ideale Gas vereinfacht.
Es ist ideal für Bachelor-Studierende, die einen ersten Einblick in eines der zentralen Elemente der technischen Dynamik benötigen.
Nadine Thiele
Energieerhaltung (Erster Hauptsatz der Thermodynamik, Thermodynamik); Kreisprozess (Thermodynamischer Kreisprozess); Energiebilanz; Thermodynamik (Wärmelehre, Technische Thermodynamik); Ideales Gas; Zustandsänderung (Thermodynamische Zustandsänderung)
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Das Video „Kreisprozess (geschlossenes System)“ von Nadine Thiele steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_ENVIWJBC
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Kreisprozess (geschlossenes System). Summen aller Wärmen und Arbeiten

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In diesem Video wird erklärt, warum in einem geschlossenen Kreisprozess die Summe aller Arbeiten der Summe aller Wärmen entspricht.
Es ist ideal für Bachelor-Studierende, die einen ersten Einblick in eines der zentralen Elemente der technischen Dynamik benötigen.
Nadine Thiele
Energieerhaltung (Erster Hauptsatz der Thermodynamik, Thermodynamik); Kreisprozess (Thermodynamischer Kreisprozess); Energiebilanz; Thermodynamik (Wärmelehre, Technische Thermodynamik); Zustandsgröße (Thermodynamische Zustandsgröße); Zustandsänderung (Thermodynamische Zustandsänderung)
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Das Video „Kreisprozess (geschlossenes System). Summe aller Wärmen und Arbeiten“ von Nadine Thiele steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_WHSAQITQ
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Zweiter Hauptsatz (Entropiebilanz)

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In diesem Video wird der zweite Hauptsatz der Thermodynamik und die Entropiebilanz für geschlossene Systeme behandelt. Die wichtigsten Gleichungen zur Berechnung von Entropieänderungen unter Verwendung des Stoffmodells 'Ideales Gas' werden vorgestellt.
Es ist ideal für Bachelor-Studierende, die einen ersten Einblick in eines der zentralen Elemente der technischen Dynamik benötigen.
Nadine Thiele
Thermodynamik, Volumenänderungsarbeit, reversible Prozesse
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Das Video „Zweiter Hauptsatz (Entropiebilanz)“ von Nadine Thiele, Universität Stuttgart, steht, soweit nicht anders vermerkt, unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0)-Lizenz. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann.
Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_VTTKTOES
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Umformung der idealen Gasgleichung

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In diesem Video werden verschiedene Formulierungen der Zustandsgleichung für das Stoffmodell 'ideales Gas' vorgestellt. Der Fokus liegt dabei auf den Unterschieden zwischen der massenspezifischen und der molenspezifischen Formulierung.
Das Video ist als Selbstlernmaterial für Studierende der #Ingenieurwissenschaften im Rahmen des Projekts „digit@L - Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart“ mit Unterstützung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre entstanden. Für weitere Informationen: www.project.uni-stuttgart.de/digital/.
Anja Reimer
Ideales Gas, Stoffmodell, Universelle Gaskonstante
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Das Video „Umformung der idealen Gasgleichung“ von Anja Reimer, Universität Stuttgart, steht, soweit nicht anders vermerkt, unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0)-Lizenz. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_KHZUNUSY
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Polytrope Zustandsänderung

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In diesem Video wird die polytrope Zustandsänderung vorgestellt. Die Bedeutung des Polytropenexponenten wird erläutert, und die Darstellung polytroper Zustandsänderungen im p,v-Diagramm wird gezeigt.
Es ist ideal für Bachelor-Studierende, die einen ersten Einblick in eines der zentralen Elemente der technischen Dynamik benötigen.
Timo Klenk
Isentrope Zustandsänderungen; Polytroper Prozess (Reversibler thermodynamischer Prozess); Thermodynamik (Wärmelehre, Technische Thermodynamik); Ideales Gas; Zustandsgröße (Thermodynamische Zustandsgröße); p-V-Diagramm (Druck-Volumen-Diagramm); Zustandsänderung (Thermodynamische Zustandsänderung
Wenn Sie dieses Video nachnutzen oder sich in Ihrer Arbeit auf dieses Video beziehen wollen, können Sie die folgende Vollreferenz verwenden bzw. sie auf Ihre Gegebenheiten anpassen:
Nach "TULLU"-Regel (OER-Konvention)
Laut Creative Commons müssen enthalten sein:
Titel (ab 4.0 nicht mehr zwingend),
Urheber,
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Ursprung (Quelle mit Link).
Darüber hinaus: Änderungen ggü. Original.
Das Video „Polytrope Zustandsänderung“ von Timo Klenk, Universität Stuttgart, steht, soweit nicht anders vermerkt, unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0)-Lizenz. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann.
Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_AUMBSCSB
... oder als "wissenschaftliche" Referenz
Bei Qualifikationsarbeiten bei Betreuenden rückfragen! Angaben zur Lizenz sind jedoch verbindlich (s.o., TULLU).
Schreibweisen Konvention

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video werden Hinweise zur Schreibweisenkonvention in den Modulen Technische Thermodynamik I und II gegeben. Häufige Fehler werden besprochen und korrigiert.
Es ist ideal für Bachelor-Studierende, die einen ersten Einblick in eines der zentralen Elemente der technischen Dynamik benötigen.
Timo Klenk
Thermodynamik (Wärmelehre, Technische Thermodynamik)
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Nach "TULLU"-Regel (OER-Konvention)
Laut Creative Commons müssen enthalten sein:
Titel (ab 4.0 nicht mehr zwingend),
Urheber,
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Darüber hinaus: Änderungen ggü. Original.
Das Video „Schreibweisen Konvention“ von Timo Klenk, Universität Stuttgart, steht, soweit nicht anders vermerkt, unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0)-Lizenz. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: http://hdl.handle.net/10900.3/OER_QWCPKKKA
... oder als "wissenschaftliche" Referenz
anzupassen, bei Qualifikationsarbeiten bei Betreuenden rückfragen! Angaben zur Lizenz sind jedoch verbindlich (s.o., TULLU).
Stoffmodell ideale Flüssigkeit

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video wird das Stoffmodell 'ideale Flüssigkeit' vorgestellt. Die Gleichungen auf der Formelsammlung für das Stoffmodell 'ideale Flüssigkeit' werden hergeleitet.
Es ist ideal für Bachelor-Studierende, die einen ersten Einblick in eines der zentralen Elemente der technischen Dynamik benötigen.
Anja Reimer
Stoffmodell; Ideale Flüssigkeit; Inkompressibilität; Thermodynamik (Wärmelehre, Technische Thermodynamik
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Das Video „Stoffmodell ideale Flüssigkeit“ von Anja Reimer, Universität Stuttgart, steht, soweit nicht anders vermerkt, unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0)-Lizenz. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann.
Abrufbar: https://hdl.handle.net/10900.3/OER_ILVFXXTI
... oder als "wissenschaftliche" Referenz
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Realstoffe im p,v-Diagramm

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video wird das p,v-Diagramm realer Stoffe behandelt. Der Verlauf von Isothermen sowie die unterschiedlichen Phasen werden gezeigt. Zudem wird die Bestimmung von Zustandsgrößen im Nassdampfgebiet diskutiert.
Das Video ist als Selbstlernmaterial für Studierende der #Ingenieurwissenschaften im Rahmen des Projekts „digit@L - Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart“ mit Unterstützung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre entstanden. Für weitere Informationen: www.project.uni-stuttgart.de/digital/.
Timo Klenk
Realstoffe; Thermodynamik (Wärmelehre, Technische Thermodynamik); Nassdampf (Sattdampf); p-V-Diagramm (Druck-Volumen-Diagramm); Zustandsänderung (Thermodynamische Zustandsänderung); Zustandsgröße (Thermodynamische Zustandsgröße);
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Nach "TULLU"-Regel (OER-Konvention)
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Titel (ab 4.0 nicht mehr zwingend),
Urheber,
Lizenz,
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Ursprung (Quelle mit Link).
Darüber hinaus: Änderungen ggü. Original.
Das Video „Realstoffe im p,v-Diagramm“ von Timo Klenk steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: https://hdl.handle.net/10900.3/OER_ILVFXXTI
... oder als "wissenschaftliche" Referenz
anzupassen, bei Qualifikationsarbeiten bei Betreuenden rückfragen! Angaben zur Lizenz sind jedoch verbindlich (s.o., TULLU).
Dampftafel

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video geht es um die Arbeit mit Dampftafeln. Es wird erklärt, wie Dampftafeln genutzt werden könnnen um festzustellen, in welchem Phasengebiet sich ein Zustandspunkt befindet. Zudem wird erläutert wie benötigte Stoffdaten aus der passenden Tabelle abgelesen werden können und wann lineare Interpolation notwendig ist.
Das Video ist als Selbstlernmaterial für Studierende der #Ingenieurwissenschaften im Rahmen des Projekts „digit@L - Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart“ mit Unterstützung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre entstanden. Für weitere Informationen: www.project.uni-stuttgart.de/digital/.
Timo Klenk
Realstoffe; Zustandspunkte; Interpolation; Thermodynamik (Wärmelehre, Technische Thermodynamik); Zustandsdiagramm (Zustandsschaubild); Nassdampf (Sattdampf); Wasserdampftafel (Dampftafel);
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Das Video „Dampftafel“ von Timo Klenk steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: https://hdl.handle.net/10900.3/OER_ILVFXXTI
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anzupassen, bei Qualifikationsarbeiten bei Betreuenden rückfragen! Angaben zur Lizenz sind jedoch verbindlich (s.o., TULLU).
Realstoffe im h,T-Diagramm

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video geht es um die Arbeit mit dem h,T-Diagramm. Die Darstellung von Zustandsänderungen im h,T-Diagramm wird erläutert. Zudem werden mögliche Approximationen für Enthalpiedifferenzen unter Verwendung von Stoffmodellen besprochen.
Das Video ist als Selbstlernmaterial für Studierende der #Ingenieurwissenschaften im Rahmen des Projekts „digit@L - Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart“ mit Unterstützung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre entstanden. Für weitere Informationen: www.project.uni-stuttgart.de/digital/.
Timo Klenk
Realstoffe; Zustandspunkte; Bilanzgrenze; h-T-Diagramm; Ideale Flüssigkeit; Verdampfungswärme (Verdampfungsenthalpie, Verdampfung); Thermodynamik (Wärmelehre, Technische Thermodynamik); Enthalpie (Drosselfunktion, Gibbssche Wärmefunktion); Ideales Gas; Nassdampf (Sattdampf);
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Titel (ab 4.0 nicht mehr zwingend),
Urheber,
Lizenz,
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Darüber hinaus: Änderungen ggü. Original.
Das Video „Realstoffe im h,T-Diagramm“ von Timo Klenk steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: https://hdl.handle.net/10900.3/OER_ILVFXXTI
... oder als "wissenschaftliche" Referenz
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Bilanzierung über mehrere Bauteile

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video geht es um die Bilanzierung von Prozessen mit mehreren Bauteilen. Es wird erläutert, wie Bilanzgrenzen sinnvoll gewählt werden und wie die Energiebilanz (Erster Hauptsatz) für verschiedene Bilanzgrenzen formuliert wird.
Es ist ideal für Bachelor-Studierende, die einen ersten Einblick in eines der zentralen Elemente der technischen Dynamik benötigen.
Timo Klenk
Bilanzgrenze; Energieerhaltung (Erster Hauptsatz der Thermodynamik, Thermodynamik); Energiebilanz; Thermodynamik (Wärmelehre, Technische Thermodynamik); Zustandsänderung (Thermodynamische Zustandsänderung)
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Nach "TULLU"-Regel (OER-Konvention)
Laut Creative Commons müssen enthalten sein:
Titel (ab 4.0 nicht mehr zwingend),
Urheber,
Lizenz,
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Ursprung (Quelle mit Link).
Darüber hinaus: Änderungen ggü. Original.
Das Video „Bilanzierung über mehrere Bauteile“ von Timo Klenk steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: https://hdl.handle.net/10900.3/OER_ILVFXXTI
... oder als "wissenschaftliche" Referenz
anzupassen, bei Qualifikationsarbeiten bei Betreuenden rückfragen! Angaben zur Lizenz sind jedoch verbindlich (s.o., TULLU).
Thiele, N. (2024). Volumenänderungsarbeit (Projekt digit@L). Auf: https://hdl.handle.net/10900.3/OER_ILVFXXTI. Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0; https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de).
Feuchte Luft - spezifisches Volumen

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video geht es um das Stoffmodell 'Feuchte Luft'. Die entsprechenden Gleichungen aus der Formelsammlung werden besprochen. Besonders wird die Herleitung der Gleichung für das spezifische Volumen der feuchten Luft ausgehend vom idealen Gasgesetz erläutert.
Es ist ideal für Bachelor-Studierende, die einen ersten Einblick in eines der zentralen Elemente der technischen Dynamik benötigen.
Nadine Thiele
Thermodynamik (Wärmelehre, Technische Thermodynamik); Spezifisches Volumen; Feuchtluft (Feuchte Luft)
Wenn Sie dieses Video nachnutzen oder sich in Ihrer Arbeit auf dieses Video beziehen wollen, können Sie die folgende Vollreferenz verwenden bzw. sie auf Ihre Gegebenheiten anpassen:
Nach "TULLU"-Regel (OER-Konvention)
Laut Creative Commons müssen enthalten sein:
Titel (ab 4.0 nicht mehr zwingend),
Urheber,
Lizenz,
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Darüber hinaus: Änderungen ggü. Original.
Das Video „Feuchte Luft - spezifisches Volumen“ von Nadine Thiele steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: https://hdl.handle.net/10900.3/OER_ILVFXXTI
... oder als "wissenschaftliche" Referenz
anzupassen, bei Qualifikationsarbeiten bei Betreuenden rückfragen! Angaben zur Lizenz sind jedoch verbindlich (s.o., TULLU).
Feuchte Luft - Enthalpie

Creative Commons Namensnennung 4.0 International
In diesem Video geht es um das Stoffmodell 'Feuchte Luft'. Die Modellannahmen werden vorgestellt, die Bedeutung der relativen Feuchte erklärt und die verschiedenen Beiträge zur Enthalpie der feuchten Luft werden diskutiert.
Es ist ideal für Bachelor-Studierende, die einen ersten Einblick in eines der zentralen Elemente der technischen Dynamik benötigen.
Nadine Thiele
Thermodynamik (Wärmelehre, Technische Thermodynamik); Enthalpie (Drosselfunktion, Gibbssche Wärmefunktion); Feuchtluft (Feuchte Luft);
Wenn Sie dieses Video nachnutzen oder sich in Ihrer Arbeit auf dieses Video beziehen wollen, können Sie die folgende Vollreferenz verwenden bzw. sie auf Ihre Gegebenheiten anpassen:
Nach "TULLU"-Regel (OER-Konvention)
Laut Creative Commons müssen enthalten sein:
Titel (ab 4.0 nicht mehr zwingend),
Urheber,
Lizenz,
Link zur Lizenz,
Ursprung (Quelle mit Link).
Darüber hinaus: Änderungen ggü. Original.
Das Video „Feuchte Luft - Enthalpie“ von Nadine Thiele steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0)-Lizenz: s. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Ausgenommen sind Wort-/Bildmarken und Förderlogos. Referenzen / Lizenzangaben zu im Video verwendeten Werken s. Abspann. Abrufbar: https://hdl.handle.net/10900.3/OER_ILVFXXTI
... oder als "wissenschaftliche" Referenz
anzupassen, bei Qualifikationsarbeiten bei Betreuenden rückfragen! Angaben zur Lizenz sind jedoch verbindlich (s.o., TULLU).
Thiele, N. (2024). Volumenänderungsarbeit (Projekt digit@L). Auf: https://hdl.handle.net/10900.3/OER_ILVFXXTI. Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 international (CC BY 4.0; https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de).

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Wie läuft der Prozess ab?
01 Kontaktaufnahme
Wenn Sie ein Video mit uns produzieren möchten, nehmen Sie zunächst Kontakt mit uns auf.
02 Videosteckbrief
Anschließend füllen Sie einen kurzen Videosteckbrief aus. So können Rahmenbedingungen wie die Länge des Videos oder die Ansprache im Video (Du oder Sie) geklärt werden.
03 Grobkonzept
Nach einem Auftakttreffen zwischen Ihnen und der Medienproduktion, erarbeiten wir gemeinsam ein Grobkonzept.

04 Skript
Aus diesem Konzept entwickeln wir das Skript und sammeln Visualisierungswünsche.
05 Animatic
Nach der Planung starten wir mit der Videoproduktion, indem wir ein Animatic erstellen – eine einfache, vorläufige Version des Videos. Diese erste Visualisierung ermöglicht es Ihnen, sich ein erstes Bild vom Video zu machen und frühzeitig Änderungswünsche einzubringen, bevor die aufwändige finale Produktion beginnt.
06 Evaluation
Nachdem wir Ihre gewünschten Änderungen umgesetzt haben, wird das Animatic in der Evaluation getestet. Dabeinkönnen Studierende das Video ansehen und uns Feedback sowie weitere Änderungsvorschläge geben.
07 Finalisierung & Veröffentlichung
Nach Berücksichtigung der eingegangenen Vorschläge produzieren wir das finale Video. Dieses wird als Open Educational Resource (OER) veröffentlicht, was bedeutet, dass es unter einer offenen Lizenz steht, damit andere Lehrende und Studierende es für ihre eigenen Lern- und Lehrzwecke nutzen können.
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