Online-Hilfepaket 10

Typische Anwendungsszenarien

Grundlegendes

Die Verwendung von Studienprogrammen hat aus Sicht von Lehrenden eine Reihe von Vorteilen, denn dadurch wird es möglich, …

  1. Kurse zu größeren Paketen zusammenzufassen, z. B. Curricula, Studienordnungen, Stellenprofile o.ä.
  2. je Mitglied zu sehen, welche Teile des Studienprogramms bereits bearbeitet wurden.
  3. innerhalb eines Studienprogramms weitere Studienprogramme (gewissermaßen "Unterprogramme") anzulegen, um komplexe Anwendungsszenarien abzubilden:
    • Unterprogramme können verschieden gewichtet werden. Ein Unterprogramm kann z.B. durch seine erfolgreiche Bearbeitung schon 50% der notwendigen Punkte beisteuern, während fünf weitere, weniger relevante Unterprogramme nur jeweils 10% der Punkte "wert" sind.
    • Anforderungen können auf verschiedenen Wegen erfüllt werden: Enthält ein Studienprogramm Referenzen zu mehreren, gleichwertigen Kursen, kann man selbständig wählen, welchen der Kurse man bearbeiten möchte.
  4. Studienprogramme oder einzelne Unterprogramme für verschiedene Mitglieder unterschiedlich relevant zu machen: Einige Mitglieder erhalten für das Bestehen eines bestimmten Studienprogramms bereits 100% der notwendigen Punkte, während andere nur 50% erhalten. Für eine dritte Gruppe hingegen ist das Programm gar nicht relevant und taucht daher im übergeordneten Studienprogramm auch nicht auf. Die erforderlichen Einstellungen können Sie im Reiter Zuweisungen vornehmen.


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