Online-Hilfepaket 10
Typische Anwendungsszenarien
Grundlegendes
Die Verwendung von Studienprogrammen hat aus Sicht von Lehrenden eine Reihe von Vorteilen, denn dadurch wird es möglich, …
- Kurse zu größeren Paketen zusammenzufassen, z. B. Curricula, Studienordnungen, Stellenprofile o.ä.
- je Mitglied zu sehen, welche Teile des Studienprogramms bereits bearbeitet wurden.
- innerhalb eines Studienprogramms weitere Studienprogramme (gewissermaßen "Unterprogramme") anzulegen, um komplexe Anwendungsszenarien abzubilden:
- Unterprogramme können verschieden gewichtet werden. Ein Unterprogramm kann z.B. durch seine erfolgreiche Bearbeitung schon 50% der notwendigen Punkte beisteuern, während fünf weitere, weniger relevante Unterprogramme nur jeweils 10% der Punkte "wert" sind.
- Anforderungen können auf verschiedenen Wegen erfüllt werden: Enthält ein Studienprogramm Referenzen zu mehreren, gleichwertigen Kursen, kann man selbständig wählen, welchen der Kurse man bearbeiten möchte.
- Studienprogramme oder einzelne Unterprogramme für verschiedene Mitglieder unterschiedlich relevant zu machen: Einige Mitglieder erhalten für das Bestehen eines bestimmten Studienprogramms bereits 100% der notwendigen Punkte, während andere nur 50% erhalten. Für eine dritte Gruppe hingegen ist das Programm gar nicht relevant und taucht daher im übergeordneten Studienprogramm auch nicht auf. Die erforderlichen Einstellungen können Sie im Reiter Zuweisungen vornehmen.