Begriff: Polyethylen-Schaum
Polyethylen-Schaum
Bei der unvernetzten Polyethylen-Schaumfolie (PE-Schaum) wird durch Aufschäumen mittels umweltfreundlichem Propangas der Kunststoff bis zum fünfzigfachen seines Volumens extrudiert, so dass sie letztendlich bis zu 98% aus Luft besteht. Das so erzielte besonders leichte, weiche und elastische Material eignet sich für die verschiedensten Anwendungen.
Die bereits klassische Anwendung als Randdämmstreifen zur Schallentkopplung bei der Estrichverlegung ist der bekannteste Einsatz von PE-Schäumen. Der geschlossenzellige PE-Schaum wird hierzu bei der Produktion in seiner Druckfestigkeit so eingestellt, dass er den Belastungen aus dem Einbringen des Estrichs stand hält, den später auftretenden, viel größeren Drücken aus den Verformungen des Estrichs aber genügend Raum lässt.
Weit verbreitet ist die Anwendung von PE-Schaumbahnen auch als Trittschalldämmung, akustische Trennlage zwischen Betonestrich und Rohdecke. Vorzugsweise bei Höhenproblemen im Fußbodenaufbau werden die nur etwa 5 mm dünnen Bahnen zur Reduzierung des Trittschalls unter Estrich eingesetzt. Sowohl PE-Leichtschäume mit Raumgewichten bis 30 kg/m³ in Dicken von 2 bis 3 mm als auch PE-Schwerschäume mit Raumgewichten über 80 kg/m³ werden außerdem bei der schwimmenden Parkett- und Laminatverlegung als Parkettunterlagsbahnen zur Geräuschentkopplung eingesetzt.
Weitere Einsatzgebiete in der Altbaumodernisierung sind:
Die bereits klassische Anwendung als Randdämmstreifen zur Schallentkopplung bei der Estrichverlegung ist der bekannteste Einsatz von PE-Schäumen. Der geschlossenzellige PE-Schaum wird hierzu bei der Produktion in seiner Druckfestigkeit so eingestellt, dass er den Belastungen aus dem Einbringen des Estrichs stand hält, den später auftretenden, viel größeren Drücken aus den Verformungen des Estrichs aber genügend Raum lässt.
Weit verbreitet ist die Anwendung von PE-Schaumbahnen auch als Trittschalldämmung, akustische Trennlage zwischen Betonestrich und Rohdecke. Vorzugsweise bei Höhenproblemen im Fußbodenaufbau werden die nur etwa 5 mm dünnen Bahnen zur Reduzierung des Trittschalls unter Estrich eingesetzt. Sowohl PE-Leichtschäume mit Raumgewichten bis 30 kg/m³ in Dicken von 2 bis 3 mm als auch PE-Schwerschäume mit Raumgewichten über 80 kg/m³ werden außerdem bei der schwimmenden Parkett- und Laminatverlegung als Parkettunterlagsbahnen zur Geräuschentkopplung eingesetzt.
Weitere Einsatzgebiete in der Altbaumodernisierung sind:
- Dichtbahn gegen aufsteigende Feuchte.
- Schaumstoffbahnen zur Trittschalldämmung von Treppenstufen gegenüber Boden- und Flankenübertragung.
- Schaumstoffbahnen oder -platten als Wärmedämmung und Körperschalldämpfung von Klimaanlagen und -kanälen. Befestigung durch Aufkleben, Aufbinden/Aufstecken.
- einseitig klebstoffbeschichtete Streifen aus PE-Schaumstoffbahnen als Dichtung zwischen Rahmen und Verglasung bei Fenstern.